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Beitrag: Blog2_Post
  • AutorenbildTeam Kabenzmann

6. Nord-Eifel-Treffen

Aktualisiert: 22. Aug. 2021

Mittwoch, 2. Juni 2021: Endlich ist soweit und wir fahren auf das erste Treffen mit Gleichgesinnten seit unserem Besuch bei HaKaWe im letzten September. Diesmal geht es in die Eifel zum „Weißen Stein“ nach Hellenthal-Udenbreth. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Treffen durch das Forum „Allrad-LKW-Gemeinschaft“.

Dort hatte ich uns um den letzten Jahreswechsel auf die Warteliste setzen lassen ohne große Hoffnung, dass wir teilnehmen können, da zum Einen zu diesem Zeitpunkt keine sinkenden Inzidenzen in Sicht waren und zum Anderen lediglich 15 LKW an diesem Treffen teilnehmen dürfen. Wir standen zu diesem Zeitpunkt recht weit unten auf der Warteliste.


Vor ca. 2 Wochen bin ich durch Zufall nochmal im Forum über den Beitrag von Andy gestolpert und siehe da, wir sind hochgerutscht auf Platz 14 und somit dabei. Wir freuen uns, packen das Auto und hängen auch das Beiboot an, da wir so auch mal auf einer kurzen Tour testen können, wie sich Mr. Kabenzmann mit Hänger hinten dran so fährt.


Am Mittwoch Nachmittag machen wir uns auf den Weg und die Fahrt verläuft entspannt. Gegen 18:30 Uhr erreichen wir unser Ziel am weißen Stein, wo schon drei oder vier Fahrzeuge mit Ihren Besatzungen auf uns warten.

Alles Iveco's (75-16, 90-16 usw.) Wie ich später am Abend erfahre, kennen sich der Großteil der Teilnehmer aus einem Magirus/Iveco/Deutz-Forum und so kommen noch weitere Fahrzeuge aus dieser Ecke dazu.

Mittwoch ist das Wetter noch richtig schön bei ca. 25°C. Auch das ändert sich in den kommenden Tagen noch ein paarmal. Wir sitzen also eine ganze Zeit mit Andy, Mary, Marcel, Karen, Cristina, Horst und einigen anderen am Lagerfeuer und sprechen über dies und das. Vorrangig natürlich über alte LKW, Campingspots, Reisepläne usw.


Nach einer sehr ruhigen Nacht -hier oben auf dem Berg in der Eifel ist von Verkehr o.ä. nix zu hören- startet der erste „offizielle“ Tag des 6. N-E-T.

Weitere Fahrzeuge kommen dazu und der Platz füllt sich. Peter aus Köln ist der nächste Teilnehmer, der auf einem Mercedes Fahrgestell anreist. Mary und Andy, die das Treffen organisieren kümmern sich rührend um uns Gäste. Brötchenservice wird organisiert und so startet auch der Donnerstag noch relativ trocken und sonnig.

Später zieht es sich zu und wir bekommen einiges an Regen ab, sind aber gut vorbereitet (Das Tarp hängt schon).

Man rottet sich unter Planen zusammen und das Wetter tut der Stimmung in keiner Weise irgendeinen Abbruch. Super nette, entspannte Menschen und eine sehr familiäre Atmosphäre. Uns gefällt das Treffen jetzt schon sehr gut und wir sind froh, dass wir trotz der bescheidenen Wettervorhersage angereist sind.

Abend's sitzen wieder alle am Lagerfeuer und der Tag klingt bei guten Gesprächen, Bier und Whisky aus.


Am Freitag erkunden wir ein wenig die Gegend und Tugger bekommt dabei Gesellschaft von Anouk, einem Herdenschutzhund*innen. Die beiden verstehen sich nach anfänglicher Skepsis prima und werden Freunde. So werden die gemeinsamen Spaziergänge in den nächsten Tagen noch ausgedehnter. Das Wetter ist so na-ja und der Boden weicht langsam auf, was dazu führt, dass unsere Auffahrkeile sich in den Boden verabschieden.

Wegen anhaltendem Regen mußten wir für's gemeinsame Abendessen die Hütte nutzen und das Lagerfeuer ist ins Wasser gefallen.

Egal, war wieder ein echt schöner Abend - bei uns gab's Pasta Salsiccia - sehr lecker.


Samstag gab es zur Abwechslung mal Nebel. Immerhin, besser als Regen :-)

Gegen Mittag kommt auf unserer Wanderung auch ab und zu die Sonne durch und es wird auch richtig warm. Da der Regen wohl jetzt durch ist, kann am Abend dann auch wieder Feuer gemacht werden. Und weil das ja gestern ausgefallen ist, gibt's heute ne große Feuerschale und zusätzlich ne Feuertonne.

Andy läßt es sich nicht nehmen und bereitet uns Bratkartoffeln, Gemüse und Würstchen in der XXL-Pfanne zu.

Noch einmal schlafen und schon ist der Abreisetag gekommen. Einige brechen früher auf, aber wir lassen uns Zeit und sind mit Karen und Marcel (und Anouk) die Letzten, die das Camp verlassen.


Es war ein wirklich schönes Treffen und wir kommen sicher im nächsten Jahr wieder, wenn wir zu der Zeit in Deutschland sind. Vielleicht sogar schon im Herbst diesen Jahres, da Andy fleißig das N-E-T 6.2 im Oktober 2021 plant.


Stay tuned.




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